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Informationelle Angst und informationelles Vertrauen

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, Note: 1,3, Universität Passau (Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik), Veranstaltung: Information - Medien - Wissen, Sprache: Deutsch, Abstract: Google will den gesamten Buchbestand der Welt digitalisieren, Facebook speichert ganz ungeniert lebenslänglich unsere Daten und jeder Internetnutzer gibt im Schnitt 6,8 mal am Tag einen Begriff in eine Suchmaschine ein. Tagtäglich haben wir in unserer vernetztenGesellschaft eine Flut an Daten und Informationen zu bewältigen.Dies ist für uns umso schwerer, da es im anarchischen Gebilde Internet keine zentralen Kontrollinstanzen gibt,die darüber wachen, wer sich im Netz herumtreibt und welche Inhalte darüber verbreitetwerden. Wir müssen allein die Explosion an Informationen bewältigen und uns den Weg durch den Datendschungel bahnen. Dennoch ist der Anschluss ans Internet für Unternehmen und Privatpersonen heute selbstverständlich, der weitreichenden Möglichkeiten und Gefahren sind sich jedoch die wenigsten bewusst. In dieser Seminararbeit werden die informationelle Angst und das informationelle Vertrauen als grundlegende Stimmungen in der digital vernetzten Welt gegenübergestellt. Zwischen ihnen schwanken wir, wenn wir uns täglich im Internet bewegen. Aber welche Stimmungdominiert uns letztendlich und durch welche Rahmenbedingungen werden sie hervorgerufen?

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DATEIGRÖSSE 7.41 MB
ISBN 9783640942282
AUTOR Judith Scharnagl
DATEINAME Informationelle Angst und informationelles Vertrauen.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 03/01/2020

eBook Shop: Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft als Download. Jetzt eBook herunterladen & mit Ihrem Tablet oder eBook Reader lesen. Seite 8: Informationelle Gewaltenteilung Eng mit der vertikalen Gewaltenteilung im Zusammenhang steht der Grundsatz der sogenannten informationellen Gewaltenteilung. Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Volkszählungsurteil von 1983 den Gesetzgeber dazu verpflichtet, auch durch organisatorische Vorkehrungen die Zweckbindung der Daten zum Schutze des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung zu gewährleisten.