Mythos Realismus - Zur Ontologie der Fotografie.pdf

Mythos Realismus - Zur Ontologie der Fotografie

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Digitale Fotografie, Sprache: Deutsch, Abstract: Schaut man sich einschlägige Titel kulturwissenschaftlichen Arbeiten zur analogen und digitalen Fotografie an, so erweckt dies den Eindruck als unterscheide sich das Wesen der digitalen Fotografie so fundamental von dem der analogen, als sei letztere tot. Herta Wolf sieht das Ende des fotografischen Zeitalters gekommen, Rötzer beschreibt die digitale Fotografie als Fotografie nach der Fotografie, und für W. J. Mitchel ist die Fotografie seit 1989 tot bzw. verdrängt. Weiterhin findet nicht nur Lunenfeld das digitale Foto doch sehr dubitativ. Doch wie kommen die Autoren auf eine solche Annahme?

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DATEIGRÖSSE 4.93 MB
ISBN 9783640889754
AUTOR none
DATEINAME Mythos Realismus - Zur Ontologie der Fotografie.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/05/2020

Fotografie | AISTHESIS 27.03.2020 · Mythos ist bekanntlich die Wiederholung des Immergleichen. Wieder und wieder passieren menschliche Wesen die Sphinx und müssen ihre Fragen beantworten, ohne eine Antwort zu finden, immer wieder gleiten Schiffe an den Sirenen vorbei und zerschellen an den Verheißungen dieses Gesangs. Endlosschleife der immergleichen Scheiße. Der Begriff von Freiheit ist mittlerweile derart verstellt, daß …