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The Best of H. C. Artmann

Von allen deutschen Autoren, die nach 1945 zu schreiben begannen, ist Artmann ohne jeden Zweifel der vielseitigste, originellste und erfinderischste. So wie Artmann in fast allen Gattungen gearbeitet hat, auch den angeblich antiquierten, und ohne sich um die Tagesparolen der mal reine Dichtung betreibenden, mal engagierten, mal die Literatur totsagenden Kollegen zu kümmern, so hat er seine Quellen, seine Herkunft überall: in der Artusepik, in barocker Schäferpoesie, in den Wörterbüchern und Grammatiken von gut zwei Dutzend Sprachen, in Irland und im England des Sherlock Holmes, bei Villon und dem Wiener Vorstadtdialekt, Lorca, Gomez de la Serna, den Surrealisten und Dadaisten, in den Detektivheftchen der 20er Jahre und den Comic strips von damals bis heute. Unsere Auswahl versucht, nicht nur einen repräsentativen Querschnitt durch das Werk Artmanns zu geben, sondern gleichzeitig Verstreutes, an entlegensten Orten Publiziertes zu sammeln.

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DATEIGRÖSSE 7.73 MB
ISBN 9783518367759
AUTOR Hans Carl Artmann
DATEINAME The Best of H. C. Artmann.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 06/05/2020

Die LV bietet einen Überblick über das Werk von H. C. Artmann (1921−2000) anhand repräsentativer Texte und relevanter Kontexte. Die Analysen der Einzeltexte (bzgl. Form und Inhalt, Stoff und Motivik, Gattungszugehörigkeit und Intertextualität etc.) werden ergänzt durch Kontextdarstellungen (biographisch, kulturpolitisch etc.), die sich