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Wiederaufbau, Wirtschaftsplanung und Südförderung

Im Auftrag der Herausgeber des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte herausgegeben von Alexander Nützenadel und Jochen StrebDas Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1960 als ein international anerkanntes wirtschaftshistorisches Periodikum mit eigenem Profil durchsetzen können. Dies gilt insbesondere seit der inhaltlichen und methodischen Neuorientierung der Zeitschrift nach der Neugründung im Jahre 1992 unter einem erweiterten Herausgeberkreis. Diesem gehören an: Dieter Ziegler (Bochum, geschäftsführend), Toni Pierenkemper (Köln), Werner Plumpe (Frankfurt/Main), Carsten Burhop (Wien), Josef Ehmer (Wien), Rainer Fremdling (Berlin), Timothy Guinnane (Yale), Markus Lampe (Wien), Sibylle Lehmann-Hasemeyer (Hohenheim), Reinhold Reith (Salzburg), Moritz Schularick (Bonn), Mark Spoerer (Regensburg), Jochen Streb (Mannheim) sowie Hans-Michael Trautwein (München). Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte erscheint halbjährlich, publiziert in jedem Band Aufsätze zu einem Themenschwerpunkt, bietet daneben Berichte und Diskussionen zum Forschungs- und Literaturstand, stellt neue Forschungsvorhaben und Projekte vor und richtet sich damit nicht nur an Wirtschafts- und Sozialhistoriker, sondern auch an Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und an einen breiten Kreis wirtschaftshistorisch Interessierter. Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte versteht sich dabei als Ort der wissenschaftlichen Diskussion über die Logik der Wirtschaft und des wirtschaftlichen Handelns, aber auch über deren soziale und kulturelle Zusammenhänge seit dem 16. Jahrhundert. Geographisch beschäftigt sich das Jahrbuch schwerpunktmäßig mit Europa und insbesondere mit Deutschland unter Berücksichtigung einer vergleichenden Perspektive. Zudem bietet das Jahrbuch ein Forum des interdisziplinären Austausches und der wechselseitigen Kritik zwischen den empirischen und theoretischen Disziplinen, die sich in historischer Dimension mit wirtschaftlichem Handeln, wirtschaftlichen Strukturen und Institutionen beschäftigen. Dieses Verständnis von Wirtschaftsgeschichte kommt in der intensiven Beschäftigung mit Theorien, Konzepten und Modellen der älteren und modernen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Geschichte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Dogmengeschichte, zum Ausdruck, die neben der Vielzahl theoriegeleiteter empirischer Studien das eigenständige Profil des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte ausmachen.Redaktion: Marie-Luise Strohm-Georg, Eva-Maria RoelevinkEmail: [email protected]i-koeln.deSeit 2002 erscheinen die Beihefte des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte, zunäcst herausgegeben von Reinhard Spree, mittlerweile verantwortet von Alexander Nützenadel und Jochen Streb. In dieser Reihe werden pro Jahr zwei herausragende Monographien meist jüngerer Wirtschaftshistorikerinnen und -historiker – oftmals Dissertationen – aus dem In- und Ausland veröffentlicht, die das obige Programm exemplarisch umsetzen. Kennzeichnend ist der explizite Theoriebezug innerhalb der wirtschaftshistorischen Argumentation, der häufige Einsatz quantitativer Methoden und die in vielen Fällen große politische Relevanz der behandelten Themen, mit denen an aktuelle Debatten angeknüpft wird, um ein „Lernen aus der Geschichte“ zu ermöglichen.

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DATEIGRÖSSE 4.21 MB
ISBN 9783110684162
AUTOR Christian Grabas
DATEINAME Wiederaufbau, Wirtschaftsplanung und Südförderung.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 06/01/2020

Wanderausstellung 2010 bis 2016 „Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“ zählt zu den erfolgreichsten Bayerischen Landesausstellungen: über 365 000 Besucher – davon 35 000 Schüler im Klassenverband – kamen im Jahr 2009 in die Würzburger Residenz, um sich von der Nachkriegszeit bis in die „Wirtschaftswunderzeit“ der 1950er-Jahre versetzen zu lassen.